Anzeige

Fahrlässige Tötung: Bis zu fünf Jahren Haft drohen

19. Dezember 2017 von
Zu Einzelheiten des Ermittlungsverfahrens gegen zwei Pflegerinnen des Helios Klinikums will sich die Staatsanwaltschaft aktuell nicht äußern. Foto: Alexander Panknin
Salzgitter. Eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe sieht das Strafgesetzbuch bei fahrlässiger Tötung vor, erläutert Sascha Rüegg, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Braunschweig, gegenüber regionalHeute.de. Und wegen dieses Vorwurfes laufe das Ermittlungsverfahren gegen zwei Pflegerinnen des Helios Klinikums.

Anzeige

Zu den weiteren Einzelheiten des Ermittlungsverfahren wollte Rüegg zum jetzigen Zeitpunkt keine Auskünfte geben.

Den Frauen wird vorgeworfen, dass sie einem Patienten nach einer Operation keine Thrombose-Spritze gegeben hätten. Dieser soll etwa zwei Wochen später an einer Lungenembolie, die zu Herzversagen führte, gestorben sein.

Lesen Sie dazu auch

Fahrlässige Tötung: Helios Klinikum äußert sich zum Vorwurf

Fahrlässige Tötung: Vorwürfe gegen Pfleger des Helios-Klinikums

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: salzgitter@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Anzeigen