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Thema Schlesien im Schloss Salder

4. Januar 2017
Schlesien-Ausstellung im Städtischen Museum Schloss Salder. Foto: Stadt Salzgitter / Andre Kugellis
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Salzgitter. Das Städtische Museum Schloss Salder zeigt eine Schlesien-Ausstellung, die durch Vorträge Ende Januar ergänzt wird.

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Noch bis zum 29. Januar ist im Städtischen Museum Schloss Salder die Sonderausstellung „Der Weg ins Ungewisse“ des Hauses Schlesien zu besuchen. Im Rahmen der 65-jährigen Patenschaft Salzgitters zur ehemaligen deutschen Bevölkerung von Kattowitz vermittelt sie Einblicke über Flucht und Vertreibung der Deutschen, aber auch der Polen aus den ehemaligen Ostgebieten des Nachbarstaates, die nach 1945 von der Sowjetunion beansprucht wurden.

Vortragsveranstaltungen im Rahmen der Ausstellung

Den Anfang macht am Mittwoch, 18. Januar, um 19:00 Uhr Dr. Claudia Böhler vom Fachdienst Kultur (Stadtarchiv) der Stadt. Sie referiert zum Thema „Was nicht gut geht, geht schlecht, aber es geht weiter“ über die Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen in Salzgitter nach 1945.

Am Dienstag, 24. Januar, spricht um 19.00 Uhr der Vorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU, Helmut Sauer, auch Vorsitzender der Landsmannschaft der Schlesier in Niedersachen. Er nimmt sich des Themas „Die deutsche Minderheit im heutigen Schlesien“ an.

Einen besonderen Höhepunkt bildet zum Abschluss am Mittwoch, 25. Januar, ebenfalls um 19.00 Uhr ein Vortrag von Dr. Joanna Kaluska vom Museum der Stadt Kattowitz. „Made in Kattowitz“ heißt ihr Referat, das über die Wirtschaftsstruktur des Kattowitz von heute und die Vielfalt der erzeugten Produkte informieren wird.

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