CDU beantragt Prüfung weiterer Tempo-30-Begrenzungen

5. November 2019
Die Tempobeschränkung soll die Verkehrssicherheit grade für radfahrende Schüler verbessern. Symbolbild: Pixabay
Wolfenbüttel. Wie die CDU-Ratsfraktion mitteilt, hat sie in der letzten Woche der Stadt Wolfenbüttel einen Antrag zur Verkehrssituation in Wolfenbüttels Innenstadt vorgelegt. Die CDU beantragt darin zu prüfen, ob es an bestimmten Orten sinnvoll wäre eine Tempobeschränkung von 30 km/h einzuführen.

So solle unter anderem geprüft werden, ob in der gesamten sogenannten Okerumflut eine Tempobegrenzung von 30/km/h ausgesprochen werden könnte. Weiterhin solle diese Tempobeschränkung auf einige „Zubringerstraßen“ ausgedehnt werden. Dieses seien teilweise die Lindener-Straße, das Kalte Tal ab Wilhelm Brandes-Straße, inklusive der Bahnhofstraße, die Dr.-Heinrich-Jasper-Straße ab der Hohen Brücke, die Lange Straße ab der Aral-Tankstelle stadteinwärts, die Cranachstraße inklusive Ludwig-Richter-Straße, sowie die Friedrich-Wilhelm-Straße, der Neue Weg ab der Kreuzung Salzdahlumer-Straße, stadteinwärts.

Mit der Umsetzung dieser Regelung solle die Verkehrssicherheit, vor allem auch für radfahrende Schüler, verbessert werden. In diesem Zusammenhang sollte auch geprüft werden, ob die, teilweise aufgemalten Notradwege wegfallen könnten, die extrem gefährliche Verkehrssituationen beinhalten.

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