CDU Grasleben lud zur Mitgliederversammlung

10. Oktober 2019
Veronika Koch, Reinhard Schmidt, Elisabeth Heister- Neumann, Gero Janze, Klaus Grudke, Gregor Nitschke, Iris Paulmann, Nicole Jonas, Fred Worch und Britta Michel. Foto: CDU Grasleben
Ahmstorf. Zur Mitgliederversammlung des CDU Samtgemeindeverbandes hatte Vorsitzender Gregor Nitschke in das Ahmstorfer Schützenhaus eingeladen. Neben den turnusgemäßen Berichten standen unter den Augen der Kreisvorsitzenden Elisabeth Heister-Neumann besonders die Vorstandswahlen im Vordergrund. Die CDU Grasleben berichtet in einer Pressemitteilung.

Volle Zustimmung erhielt der Vorstand bei seinen Wahlvorschlägen. Gregor Nitschke bleibt weiterhin Vorsitzender, Thomas Martini, Iris Paulmann und Fred Worch agieren als Stellvertreter. Als Beisitzer wurden Klaus Grudke, Veronika Koch und Reinhard Schmidt einstimmig wiedergewählt. Sebastian Werner fungiert weiter als Mitgliederbeauftragter. Neu im Vorstand sind Nicole Jonas, die als Schriftführerin und Pressereferentin gewählt wurde, sowie Beisitzerin Britta Michel. Mit vier Frauen im Vorstand sei man daher, so Vorsitzender Gregor Nitschke, in Grasleben sehr gut aufgestellt. Besonders erfreulich sei ferner, dass der Samtgemeindeverband zwei zusätzliche Mitglieder gewinnen konnte. Ein herzliches Dankeschön sprach Gregor Nitschke Jörg Minkley aus, der mit einem Präsent aus dem Vorstand verabschiedet wurde.

Die besten Spielplätze im Landkreis

Erfolgreich fiel das Resümee in den Jahresberichten aus. Alle Bürgermeister in den Mitgliedsgemeinden gehören der CDU an. Die allgemeine Entwicklung der Samtgemeinde sei trotz angespannter Finanzen sehr positiv: Nachhaltige Investitionen in Kindergärten, Schule, Baugebiete, Feuerwehr und Infrastruktur wurden in den vergangenen Jahren aktiv durch die CDU unterstützt. Die Spielplätze in den Orten gehören zu den besten im Landkreis Helmstedt. Erstmalig erhöhten sich seit vielen Jahren auch wieder die Einwohnerzahlen in der Samtgemeinde.

Samtgemeindebürgermeister Gero Janze betonte in seinem Kurzvortrag, dass durch die erhaltenen Bedarfszuweisungen die Schulden der Samtgemeinde im Jahr 2018 geringer waren als zu seinem Amtsantritt. „Wir müssen weiter alles dafür zu tun, unsere Infrastruktur zu erhalten und zu pflegen. Das wird uns trotz der angespannten finanziellen Situation gelingen“, so Samtgemeindebürgermeister Gero Janze.

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