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Der Fall Emire: 68-Jähriger sitzt weiterhin in U-Haft

8. Februar 2018 von
Sascha Rüegg, Sprecher der Staatsanwaltschaft Braunschweig, geht davon aus, dass die Ermittlungen noch einige Zeit andauern werden. Fotos: Werner Heise/Dieter Schneider
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Salzgitter. In der Silvesternacht wurde die zwölfjährige Emire vor ihrem Elternhaus in Thiede angeschossen. Ärzte retten ihr Leben in einer Notoperation. Die polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass der Schütze ein 68-Jähriger ist, der wenige Schritte entfernt mit zwei Kumpanen feiert. Seit einem Monat sitzt der Mann jetzt in Untersuchungshaft.

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Die Ermittlungen laufen. Es geht um den Verdacht des versuchten Totschlags. „Zur Zeit werden die Ermittlungen in Form von Zeugenbefragungen und kriminaltechnischen Untersuchungen von der Polizei fortgeführt“, berichtet Sascha Rüegg, Sprecher der Staatsanwaltschaft Braunschweig, auf Nachfrage von regionalHeute.de nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen.

„Der Beschuldigte befindet sich noch in Untersuchungshaft. Zu seiner Einlassung kann zum jetzigen Zeitpunkt keine weitere Auskunft gegeben werden.“ Es sei derzeit schwer vorherzusagen, wann die Ermittlungen abgeschlossen sein werden, so Rüegg abschließend.

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