Erfolgreicher Quartalsbericht für Salzgitter AG

15. Mai 2019
Arbeiten im Stahlwerk. Foto: Salzgitter AG
Salzgitter. Der Salzgitter-Konzern erzielte im ersten Quartal 2019 125,9 Millionen Euro Gewinn vor Steuern. Dies teilt die Salzgitter AG in einer Pressemitteilung mit.

Neben dem sehr zufriedenstellenden Vorsteuerergebnis des Flachstahlsegments trugen sämtliche anderen Geschäftsbereiche mit positiven Resultaten sowie das at equity einbezogene Engagement an der Aurubis AG zu dem erfreulichen Jahresstart bei. „Wir blicken auf das beste Auftaktquartal seit 2008 zurück, das auch aufgrund bilanzieller Effekte besser ausgefallen ist als zur Jahreswende antizipiert. Maßgebliches Momentum für den kontinuierlichen Aufwärtstrend der vergangenen fünf Jahre war die erfolgreiche Implementierung unserer eigenen Maßnahmen. Es gibt also allen Grund zuversichtlich zu sein: Wir haben bereits Vieles bewegt! Auch in Zukunft werden wir dies in fokussierter Weise betreiben. So ist es bei aufkommendem konjunkturellem Gegenwind und angesichts der Unsicherheiten im politischen Umfeld unerlässlich, dass wir unsere intensiven Entwicklungs- und Optimierungsanstrengungen mit neuen Impulsen fortsetzen“, so der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann.

Nach dem starken ersten Quartal gehen wir aktuell eher von einem Vorsteuerergebnis im oberen Bereich der zuvor genannten Spanne aus. Mit Verweis auf die labile konjunkturelle Lage nicht nur in der EU sowie die damit einhergehende verminderte Prognosesicherheit für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres halten wir jedoch eine Veränderung der Prognose derzeit für verfrüht.
Die vollständige Veröffentlichung zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2019 finden Sie unter: https://www.salzgitter-ag.com/de/investor-relations/news-publikationen.html

Wir machen darauf aufmerksam, dass nicht quantifizierbare Risiken unter anderem aus Rohstoffkosten-, Edelmetallpreis- und Wechselkursveränderungen sowie globalen handelspolitischen Entwicklungen den Verlauf des Geschäftsjahres 2019 noch erheblich beeinflussen können. Die Dimension dessen wird deutlich, wenn man unterstellt, dass bei noch rund 9 Millionen Tonnen bis Jahresende abzusetzender Stahlerzeugnisse der Geschäftsbereiche Flachstahl, Grobblech/Profilstahl, Mannesmann und Handel im Schnitt 10 Euro Margenveränderung pro Tonne bereits ausreichen, um 90 Millionen Euro Ergebnisvarianz zu verursachen.

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