Möhlenhoff GmbH – Auszeichnung als „Fahrradaktiver Betrieb“

29. November 2018 von
Die 1.000 Euro sollen wieder in die Fahrradgruppe investiert werden. Foto: Rudolf Karliczek
Salzgitter. Am heutigen Donnerstag erhielt die Möhlenhoff GmbH von der AOK die Auszeichnung als "Fahrradaktiver Betrieb". Das Unternehmen hält für seine radelnde Belegschaft sichere Abstellanlagen, Umkleideräume sowie eine Serviecestation mit Luftpumpe und Werkzeug. Das und die Teilnahme an der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" waren Voraussetzung für die Auszeichnung.

Die 15. Auflage der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und AOK ist erfolgreich am Ziel angekommen. Mehr als 1.300 Berufstätige aus 98 Betrieben der Region Braunschweiger Land haben im Aktionszeitraum ihr Auto stehen gelassen und stattdessen den Arbeitsweg mindestens 20 mal mit dem Fahrrad gemeistert. Darunter waren 16 Mitarbeiter der Möhlenhoff GmbH, deren Einsatz vom Losglück belohnt wurde. Am heutigen Donnerstag übergab AOK-Regionaldirektor Rainer Rinne einen Scheck über 1.000 Euro an das Unternehmen. Geld, das wieder für die Radfahrer des Unternehmens ausgegeben wird, wie Frank Geburek, Geschäftsführer der Möhlenhoff GmbH, fest zusagte. Wofür genau wird noch abgestimmt.

Geburek selbst ist begeisterter Radfahrer, was auch mit ausschlaggebend für die Fahrradbegeisterung im Unternehmen ist. Auf seine Initiative hin entstand die Fahrradsportgruppe, von Peter Donat ging anschließend die Initiative für die Teilnahme bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ aus. „Insgesamt trägt das gemeinsame Radfahren zum positiven Arbeitsklima bei und der Zusammenhalt unter den Kollegen wächst“, umschreibt Donat die positiven Aspekte. So sei, wenn man mit dem Fahrrad in den Feierabend fahre, der Arbeitsstress bereits abgefallen, wenn man zuhause ankäme. Bis zu mehr als 30 Kilometer pro Strecke legen Mitarbeiter des Unternehmens auf ihrem Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurück.

Die Möhlenhoff GmbH unterstützt seine Mitarbeiter in vielen Bereichen, wenn sie sich sportlich betätigen wollen. Ein eigener Mountainbikerundkurs auf dem Firmengelände sowie die Möglichkeit, über das Unternehmen E-Bikes zu leasen, sind nur zwei Beispiele unter vielen. Es sei halt wichtig, dass es Menschen gibt, die sich entsprechend engagieren, so Geburek. So gibt es neben der Fahrradgruppe zum Beispiel auch eine Laufgruppe. Und wenn eine der Gruppen an Veranstaltungen, wie zum Beispiel ein 24 Stunden Montainbike-Rennen, teilnehmen möchte, stellt die Firma auch mal die Transportmittel und bezahlt die Teilnahmegebühr oder sponsert Firmentrikots.

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